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A. Angstbezogene Probleme

Vergiss nie: Das Leben ist schön!

 

A. Angstbezogene Probleme

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Lektion 1:Kurs für generalisierte Angststörung(Lektionen 1-40)

Die generalisierte Angststörung ist durch anhaltende und übermäßige Sorgen über verschiedenste Alltagsthemen gekennzeichnet. Betroffene haben Schwierigkeiten, ihre Angst zu kontrollieren, die häufig von körperlichen und psychischen Reaktionen wie Anspannung, Müdigkeit und Schlafstörungen begleitet wird. Im Gegensatz zu spezifischen Phobien hat sie keinen klar definierten Fokus, sondern ist ein anhaltender, allumfassender Zustand der Sorge, der die Lebensqualität stark beeinträchtigt und eine kombinierte Intervention aus kognitiver Regulation und Entspannungstraining erfordert.  

Lektion Zwei:Kurs für soziale Angststörung(Insgesamt 41-80 Unterrichtsstunden)

Soziale Angststörung ist eine intensive Angst davor, von anderen beobachtet, beurteilt oder abgelehnt zu werden. Sie äußert sich häufig in Anspannung, Vermeidungsverhalten oder sogar Panikreaktionen beim Sprechen in der Öffentlichkeit, bei Zusammenkünften und im Umgang mit Fremden. Betroffene wissen meist, dass diese Sorgen übertrieben sind, kämpfen aber dennoch damit, Scham und Angst zu überwinden. In schweren Fällen kann die Störung das Lernen, die Arbeit und zwischenmenschliche Beziehungen beeinträchtigen und ist ein häufiges Hindernis für den Aufbau von Selbstvertrauen.  

Lektion 3:Spezifischer Phobie-Kurs(Insgesamt 81-120 Unterrichtsstunden)

 Spezifische Phobien sind psychische Störungen, die durch eine irrationale und intensive Angst vor bestimmten Objekten oder Situationen (wie Tieren, Höhen, Spritzen oder engen Räumen) gekennzeichnet sind. Bei Konfrontation mit dem Auslöser können Betroffene heftige Reaktionen wie Herzrasen, Schwitzen und Vermeidungsverhalten zeigen, die sie selbst dann nicht kontrollieren können, wenn sie wissen, dass die Situation “nicht gefährlich” ist. Häufig geht dies mit Vermeidungsverhalten einher und beeinträchtigt den Alltag.

Lektion 4:Kurs zu Panikstörungen (Lektionen 121-160  

Panikstörung bezeichnet das Auftreten plötzlicher Panikattacken, die sich durch starkes Herzrasen, Atemnot, Schwitzen, Schwindel und sogar Todesangst äußern. Diese Attacken haben meist keinen erkennbaren Auslöser, und Betroffene leiden häufig unter anhaltender Angst vor einem erneuten Auftreten. Da die Symptome denen von Herzerkrankungen und anderen Krankheiten ähneln, führt dies oft zu übermäßigen Arztbesuchen und Einschränkungen im Alltag, die kognitive Umstrukturierung und Konfrontationstraining erforderlich machen.

Lektion 5:Kurs gegen Weltraumphobie(Insgesamt 161-200 Unterrichtsstunden)

 Agoraphobie ist nicht einfach nur die Angst vor weiten Plätzen, sondern vielmehr die Angst vor Orten, an denen man sich nicht zurückziehen oder Hilfe holen kann, wie beispielsweise U-Bahnen, Aufzüge und Menschenmengen. Betroffene befürchten, während einer Panikattacke nicht rechtzeitig reagieren zu können, meiden daher oft das Haus und können sich in schweren Fällen sogar zu Hause einschließen. Diese Störung tritt häufig in Verbindung mit einer Panikstörung auf, und die Behandlung konzentriert sich auf Konfrontationsübungen und den Wiederaufbau des Sicherheitsgefühls.

Lektion Sechs:Kurs zur Trennungsangststörung(Lektionen 201-240)  

Die Trennungsangststörung beschreibt extreme Angst, Furcht oder sogar Panikattacken bei der Trennung von wichtigen Bezugspersonen (wie Eltern oder Partnern). Sie tritt zwar häufiger bei Kindern auf, kann aber auch bei Erwachsenen bestehen bleiben und sich in übermäßiger Anhänglichkeit, Schwierigkeiten im Alleinsein und katastrophalen Trennungsfantasien äußern. Die Behandlung erfordert eine Kombination aus Bindungsaufbau, Förderung der Autonomie und Training zur emotionalen Stabilisierung.

Lektion Sieben:Kurs über selektiven Mutismus(Lektionen 241-280)

Selektiver Mutismus ist eine Störung, bei der Kinder in bestimmten sozialen Situationen (wie der Schule) anhaltend nicht sprechen können, sich aber in vertrauter Umgebung wie zu Hause normal verständigen können. Es handelt sich nicht um einen Mangel an Sprachfähigkeit, sondern um eine Folge von starker sozialer Angst, einem Kontrollbedürfnis oder traumatischen Erlebnissen. Oft wird selektiver Mutismus fälschlicherweise für “Schüchternheit” oder “Rebellion” gehalten. Eine frühzeitige Diagnose und unterstützende Intervention können dazu beitragen, das Selbstvertrauen in den sprachlichen Ausdruck wiederherzustellen.

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