
A.Über psychologische Tests
Psychologische Tests dienen nicht der Etikettierung oder der endgültigen Beurteilung, sondern sind ein sanftes und rationales Instrument zur Selbsterforschung. Wir verwenden eine sokratische Fragetechnik, um Sie dabei zu unterstützen, Ihre wahren Gefühle und Denkmuster schrittweise zu entdecken. Diese Testmethode legt den Fokus auf den Prozess und ermutigt Sie, tiefgründig über Ihre Erfahrungen und die Ursachen Ihrer Probleme nachzudenken. Sie sollen sich während der Beantwortung der Fragen verstanden und begleitet fühlen. Psychologische Tests sind der Ausgangspunkt für Ihren Heilungsprozess – nicht um Gut oder Böse zu bewerten, sondern um das Licht der Erkenntnis zu entzünden. Sie benötigen keine psychologischen Vorkenntnisse; Sie müssen sich lediglich im gegenwärtigen Moment ehrlich mit sich selbst auseinandersetzen. Die Testergebnisse werden Ihnen in einer einfühlsamen und rationalen Sprache präsentiert und bieten Ihnen klare Orientierung, ein Verständnismodell und einen Weg für Ihre weitere Entwicklung.

B. Fragen zur Psychologie
Dieser Bereich bietet Nutzern einen sicheren, rationalen und nachhaltigen Raum für Selbsterkenntnis durch KI-gestützte, psychologische Frage-Antwort-Runden. Sie können Ihre Anliegen, Gefühle und Fragen in Textform eingeben. Das System antwortet Ihnen und gibt Ihnen auf Basis psychologischer Modelle Hilfestellung, um Ihre eigenen Emotionen, Denkmuster und Verhaltensweisen besser zu verstehen. Gleichzeitig erstellt das System wöchentliche, monatliche, vierteljährliche, halbjährliche und jährliche Fortschrittsberichte, mit denen Sie Ihre psychologische Entwicklung verfolgen und ein individuelles Selbstfürsorgesystem aufbauen können. Es eignet sich für Lernende, die sich in einem Heilungsprozess befinden, ihr Inneres erforschen oder Transformation anstreben.

C.Über Kurse zur psychologischen Heilung
Der Kurs zur psychologischen Heilung umfasst sieben Kernmodule: Angststörungen, Depressionen, Zwangsstörungen und Impulsivität, Trauma und Stress, Stimmungsschwankungen, Schlaf- und körperliche Beschwerden sowie Abhängigkeit und Sucht. Diese sieben psychologischen Kategorien beinhalten 35 psychologische Phänomene, wobei jede Kategorie aus 6–9 Lektionen besteht, insgesamt also 264 Lektionen. Jede Lektion umfasst 10 Inhalte, was über 2640 Lehr- und Anleitungselemente ergibt. Die Kurse erklären nicht einfach nur psychologische Konzepte, sondern nutzen eine zehnstufige Struktur – Videoerklärungen, Kernpunkte, psychologische Fragerunden, Musiktherapie, Teetherapie, Ernährungstherapie, Schreibtherapie, Grafiktherapie, angeleitetes Zeichnen und Kunsttherapie –, um Ihnen zu helfen, die Ursachen und Mechanismen psychischer Belastung zu verstehen und sich mithilfe der heilenden Kraft der Kunst zu stärken. Jede Lektion zielt darauf ab, auf Ihre aktuelle emotionale Situation einzugehen und Sie schrittweise dabei zu unterstützen, Schwierigkeiten zu überwinden und auf eine nachvollziehbare, praktikable und heilsame Weise Heilung zu finden.

I. Angstbezogene Probleme
- Lektion 1: Heilungskurs für generalisierte Angststörung (GAD) (insgesamt 6 Lektionen)
- Lektion 2: Heilungskurs für soziale Angststörungen (insgesamt 6 Lektionen)
- Lektion 3: Kurs zur Heilung spezifischer Phobien (insgesamt 6 Lektionen)
- Lektion 4: Kurs zur Heilung von Panikstörungen (insgesamt 6 Lektionen)
- Lektion 5: Kurs zur Heilung von Agoraphobie (insgesamt 6 Lektionen)
- Lektion 6: Heilungskurs für Trennungsangststörungen (insgesamt 6 Lektionen)
- Lektion Sieben: Selektiver Mutismus
- Lektion 8: Angstbezogene Probleme – Zusammenfassende Lektion (50 Minuten)
II. Depressionsbedingte Probleme
- Lektion 9: Schwere depressive Störung (Major Depressive Disorder, MDD)
- Lektion 10: Anhaltende depressive Störung (PDD)
- Lektion 11: Prämenstruelle Angststörung (PMDS)
- Lektion 12: Saisonale affektive Störung (SAD)
- Lektion 13: Wochenbettdepression (PPD)
- Lektion 14: Synchrone Angst bei Depressionen (Video)
- Lektion 15: Stimmungsreaktive Depression (Video)
- Lektion 16: Emotionale Bewältigungsstörungen (Video)
- Lektion 17: Drogen-/Substanzinduzierte Depression (Video)
- Lektion 18: Depression im Alter/Kognitiver Abbau (Video)
III. Zwanghafte und impulsive Probleme
- Lektion 19: Zwangsstörung
- Lektion 20: Körperexzentrizitätsstörungen
- Lektion 21: Horten von Hindernissen
- Lektion 22: Trichotillomanie
- Lektion 23: Hautentfernungssyndrom
- Lektion 24: Impulskontrollstörungen
IV. Trauma- und Stressprobleme
- Lektion 25: Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS)
- Lektion 26: Akute Belastungsstörung
- Lektion 27: Psychische Anpassungsstörungen
- Lektion 28: Psychische Traumata in der Kindheit
- Lektion 29: Komplexe psychische Traumata
- Lektion 30: Psychisches Trauma durch plötzliche Ereignisse
- Lektion 31: Integration und Neustart: Zusammenfassung des Trauma- und Stresskurses
V. Probleme im Zusammenhang mit Stimmungsschwankungen
- Lektion 32: Bipolare Störung I (Wechselnde Manie und Depression)
- Lektion 33: Bipolare Störung II (Wechselnde Hypomanie und Depression)
- Lektion 34: Zyklothyme Stimmungsstörung
- Lektion 35: Borderline-Persönlichkeitsstörung (Emotionale Instabilität und Impulsivität)
- Lektion 36: Destruktive Stimmungsstörungen (Kindheit)
VI. Test zu Schlaf- und körperlichen Problemen
- Lektion 37: Schlafstörungen (Ein- und Durchschlafstörungen)
- Lektion 38: Narkolepsie / Übermäßige Schläfrigkeit
- Lektion 39: Somatoforme Störung (Übermäßige Aufmerksamkeit)
- Lektion 40: Krankheitsangststörung
- Lektion 41: Konversionsstörung (Psychischer Stress, der in körperliche Symptome umgewandelt wird)
VII. Abhängigkeits- und Suchtprobleme
Es bietet bequeme Test- und Auswertungsmöglichkeiten, intelligente Analysen sowie einen Frage-und-Antwort-Bereich, um Ihnen zu helfen, Ihren psychischen Zustand besser zu verstehen und fundierte Ratschläge und Anleitungen zu erhalten.

▲I. Angstbezogene Probleme
- Lektion 1: Kurs über generalisierte Angststörung
- Lektion 2: Kurs über soziale Angststörungen
- Lektion 3: Kurs über spezifische Phobien
- Lektion 4: Kurs Panikstörung
- Lektion 5: Kurs über Raumangst
- Lektion 6: Kurs zur Trennungsangststörung
- Lektion Sieben: Kurs für selektiven Mutismus
- Lektion 8: Zusammenfassung der Angstprobleme
▲II. Depressionsbedingte Probleme
- Lektion 9: Kurs über schwere depressive Störungen
- Lektion 10: Kurs über anhaltende depressive Störungen
- Lektion 11: Kurs zu prämenstruellen Angststörungen
- Lektion 12: Kurs zu saisonalen affektiven Störungen
- Lektion 13: Kurs zur postpartalen Depression
- Lektion 14: Kurs über gleichzeitige Angstzustände und Depressionen
- Lektion 15: Kurs über stimmungsreaktive Depression
- Lektion 16: Kurs über emotionale Bewältigungsstörungen
- Lektion 17: Durch Drogen oder Substanzen ausgelöste Depressionen
- Lektion 18: Kurs über Depressionen im Alter
▲III. Zwanghafte und impulsive Probleme
- Lektion 19: Kurs über Zwangsstörungen
- Lektion 20: Kurs zu Körperexzentrizitätsstörungen
- Lektion 21: Hindernisparcours für Hortungsübungen
- Lektion 22: Trichotillomanie-Kurs
- Lektion 23: Kurs zum Hautentfernungssyndrom
- Lektion 24: Kurs über Impulskontrollstörungen
▲IV. Trauma- und Stressprobleme
- Lektion 25: Kurs zu posttraumatischen Belastungsstörungen
- Lektion 26: Kurs über akute Belastungsstörung
- Lektion 27: Kurs über psychische Anpassungsstörungen
- Lektion 28: Kurs zu psychischen Kindheitstraumata
- Lektion 29: Kurs über komplexe psychische Traumata
- Lektion 30: Kurs über psychische Traumata durch plötzliche Ereignisse
- Lektion 31: Integration und Neustart – Eine zusammenfassende Lektion zum Thema Trauma und Stress
▲V. Probleme mit emotionalen Schwankungen
- Lektion 32: Kurs zu bipolarer Störung I
- Lektion 33: Kurs zu bipolarer Störung II
- Lektion 34: Zyklische Stimmungsstörungen
- Lektion 35: Kurs zur Borderline-Persönlichkeitsstörung
- Lektion 36: Kurs über destruktive Stimmungsstörungen
▲VI. Schlaf- und körperliche Probleme
- Lektion 37: Kurs zu Schlafstörungen
- Lektion 38: Narkolepsie-Kurs
- Lektion 39: Kurs über somatische Symptome und Störungen
- Lektion 40: Kurs über Krankheitsangststörungen
- Lektion 41: Kurs zur Konversionsstörung
▲VII. Abhängigkeits- und Suchtprobleme
Wir bieten Ihnen während Ihres gesamten Lernprozesses aufmerksame Unterstützung, beantworten Ihre Fragen kompetent und geben Ihnen individuelle Tipps zur Verbesserung Ihrer Lernergebnisse, um die Kurse einfacher und effektiver zu gestalten.

Registrierung, Zahlung, Technologie, Feedback und intelligenter Kundenservice

Schnelle Beantwortung häufig gestellter Fragen zum Kurs und Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Lernthemen und Heilmitteln.

Verstehe die Ursache chronischer Angstzustände und erlerne Entspannungs- und Selbstberuhigungstechniken.

Bei Fragen füllen Sie bitte das Formular für Vorschläge/Beschwerden/Funktionswünsche/technische Probleme aus. Unser Kundenservice wird sich nach dem Absenden umgehend bei Ihnen melden.

◉ Mittelmeerdiät · 17. Pasta mit Olivenöl, Basilikum und Tomaten
I. Empfohlene Ernährungstherapie und Gründe
Empfohlene Gerichte:Mediterrane Tomatenpasta (Olivenöl-Basilikum-Tomatenpasta)
Gründe für die Empfehlung: Pasta mit Olivenöl, Basilikum und Tomaten ist ein erfrischendes, leichtes und einfach zuzubereitendes mediterranes Gericht, ideal, um neue Energie zu tanken und den Tagesrhythmus während des Stressabbaus wiederherzustellen. Die Pasta liefert stabile Kohlenhydrate, Tomaten sorgen für Süße und Säure, Olivenöl macht die Pasta weich und Basilikum unterstreicht die Frische. Da weder schwere Butter noch komplizierte Zubereitung nötig sind, ist dieses Gericht perfekt, wenn man gestresst oder müde ist oder sich nach einer warmen Mahlzeit sehnt, ohne sich überfordert zu fühlen. Es sättigt angenehm und hebt die Stimmung.
II. Rezept und Methode
Rezept (1 Portion):
- 80–100 g Nudeln
- Zwei gewürfelte Tomaten oder zehn Kirschtomaten.
- 1,5 Esslöffel natives Olivenöl extra
- 1 Knoblauchzehe (optional)
- 5–8 frische Basilikumblätter
- Eine Prise schwarzer Pfeffer
- Eine Prise Meersalz
- Eine kleine Menge geriebener Parmesan, optional
- 2–3 Esslöffel Wasser zum Kochen der Nudeln
- etwas Zitronensaft, optional
üben:
- Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, etwas Salz hinzufügen und die Nudeln kochen, bis sie die gewünschte Konsistenz haben.
- Heben Sie beim Kochen der Nudeln 2–3 Esslöffel des Nudelwassers auf und gießen Sie die Nudeln ab.
- Geben Sie Olivenöl in eine Pfanne und erhitzen Sie die Knoblauchscheiben bei schwacher Hitze, bis sie duften, aber vermeiden Sie, dass sie verbrennen.
- Die gewürfelten Tomaten dazugeben und unter leichtem Rühren anbraten, bis sie ihren Saft abgeben und weich werden.
- Die Nudeln und etwas Nudelwasser dazugeben und mit der Tomatensoße vermengen.
- Streuen Sie schwarzen Pfeffer und etwas Meersalz darüber, geben Sie dann Basilikumblätter hinzu und vermengen Sie alles vorsichtig.
- Nachdem die Hitze abgestellt wurde, mit einer kleinen Menge geriebenem Käse bestreuen und vor dem Verzehr 1 Minute ruhen lassen.
III.
Beim Kochen von Nudeln kann man beobachten, wie sie allmählich weicher werden, was einen daran erinnert, dass sich auch der angespannte Körper allmählich entspannen kann.
Während die Tomaten in der Pfanne Saft ziehen, achte auf ihre Farbe, ihren Duft und ihre Temperatur. Denk daran: Ich muss mich nur um diese eine Mahlzeit kümmern.
Genießen Sie beim ersten Bissen den süß-sauren Geschmack der Tomate, das Aroma des Basilikums und die Wärme der Nudeln, um Ihrem Körper zu helfen, wieder in seinen gewohnten Rhythmus zu finden.
IV. Erfahrungsbericht zur Ernährungstherapie
- Notieren Sie den Zeitpunkt des Verzehrs: ob es sich um Mittagessen, Abendessen oder eine Mahlzeit handelt, bei der die Energie schnell wieder aufgefüllt werden muss.
- Beobachten Sie die Veränderungen des Sättigungsgefühls, des Magenvolumens, der mentalen Stabilität und der Stimmungslage innerhalb von 30–60 Minuten nach dem Verzehr.
- Wenn Sie dies vor einer gesellschaftlichen Veranstaltung konsumieren, notieren Sie, ob die Portionsgröße angemessen ist und ob sie dem Körper eine bessere Unterstützung bietet.
V. Lehrvideos (ca. 3–5 Minuten)
Videotitel:Pasta mit Olivenöl, Basilikum und Tomaten: Ein erfrischendes und farbenfrohes mediterranes Grundnahrungsmittel.
VI. Vorführungen
- Pasta sollte nicht zu lange gekocht werden; eine gewisse Elastizität sorgt für besseren Sättigungsgrad.
- Knoblauchscheiben verbrennen leicht, daher sollten sie bei schwacher Hitze erhitzt werden. Menschen mit empfindlichem Magen sollten die Knoblauchmenge reduzieren.
- Käse ist eine optionale Zutat und kann weggelassen werden, wenn Sie Ihren Salz- oder Milchkonsum einschränken müssen.
- Tomaten sind sehr säurehaltig, daher sollten Menschen mit einem hohen Säuregehalt im Magen die Menge der Tomaten reduzieren oder die Kochzeit verlängern.
- Um die Kohlenhydratzufuhr zu kontrollieren, sollten Sie die Portionsgrößen von Nudeln reduzieren und den Gemüsekonsum erhöhen.
Hinweis:Dieses Rezept dient dem täglichen körperlichen und seelischen Wohlbefinden und ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei Glutenunverträglichkeit, Laktoseintoleranz, Blutzuckerproblemen, Übersäuerung des Magens oder besonderen Ernährungseinschränkungen befolgen Sie bitte unbedingt die Empfehlungen Ihres Arztes oder Ernährungsberaters.
Das System empfiehlt intelligent auf Basis des jeweiligen Therapiestadiums Kombinationen von Ernährungstherapien und bietet unkomplizierte, nährstoffreiche, einfach anzuwendende und austauschbare Optionen an; diese können mit einem einzigen Klick in das Inhaltsfeld auf der rechten Seite geladen werden, sodass Sie sich gut ernähren und schnell Fortschritte erzielen.


