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D. Trauma- und Stressprobleme

Vergiss nie: Das Leben ist schön!

s-25:Posttraumatische Belastungsstörungprüfen

Dieser Test untersucht die psychologischen Mechanismen der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) und hilft den Teilnehmenden zu verstehen, wie ein anhaltendes Reaktionsmuster aus “Hypervigilanz, emotionaler Taubheit und Flashbacks” ihre Gefühle und ihr Leben beeinflusst. Anhand von Fallanalysen und Selbsteinschätzungen identifizieren die Teilnehmenden anhaltende Belastungen im Zusammenhang mit ihrem traumatischen Ereignis und erlernen schrittweise Heilungsstrategien, darunter Atemübungen, Achtsamkeitsübungen und Übungen zum Ausdruck von Emotionen. Der Kurs legt Wert auf den Wiederaufbau eines Gefühls der Sicherheit und die Integration von Erinnerungen und begleitet die Teilnehmenden auf ihrem Weg zu persönlichem Wachstum und Genesung nach dem Trauma.

s-26:Akute Stressreaktion (ASD)prüfen

In den Tagen und Wochen nach einem einschneidenden, unerwarteten Ereignis können Betroffene starke emotionale und kognitive Dissonanzen erleben. Dieser Kurs hilft den Teilnehmenden, zwischen einer akuten Belastungsstörung (ABS) und normalen Stressreaktionen zu unterscheiden und klinische Manifestationen wie Träume, Dissoziation, Panikattacken und Vermeidungsverhalten zu verstehen. Der Kurs vermittelt Techniken der psychologischen Ersten Hilfe, Übungen zur Selbststabilisierung und Empfehlungen für einen entspannten Erholungsprozess nach einem belastenden Ereignis. Er eignet sich daher für Menschen in Krisenzeiten, die lernen möchten, wie sie ihr psychisches Wohlbefinden stärken können.

s-27:Anpassungsstörungprüfen

Dieser Test konzentriert sich auf die Schwierigkeiten bei der Anpassung und die emotionalen Belastungen, die nach Lebensveränderungen (wie Umzug, Arbeitslosigkeit oder Liebeskummer) auftreten können. Durch das Erkennen von Anzeichen für “Überreaktion” und “anhaltende Anpassungsunfähigkeit” lernen die Teilnehmenden, gesünder auf reale Stressfaktoren zu reagieren. Der Kurs kombiniert Übungen zur kognitiven Umstrukturierung, zum expressiven Schreiben und zum Aufbau sozialer Unterstützung, um den Teilnehmenden zu helfen, ihr Verständnis von Ereignissen neu zu gestalten und die Entwicklung schwerer Angstzustände oder Depressionen zu vermeiden.

S-28: PauseSchlechte Stimmungsstörung (Kinder)prüfen

Die Spuren von Kindheitstraumata verbergen sich oft in emotionaler Instabilität, zwischenmenschlichen Schwierigkeiten und Selbstverleugnung im Erwachsenenalter. Dieser Kurs begleitet die Teilnehmenden dabei, mögliche traumatische Ereignisse ihrer Kindheit – wie emotionale Vernachlässigung, verbale Demütigung, das Miterleben von Gewalt oder den Verlust von Bezugspersonen – behutsam zu reflektieren.

s-29:Komplexes Trauma (C-PTSD)prüfen

Komplexe Traumata unterscheiden sich von den psychologischen Folgen eines einzelnen Ereignisses; sie entstehen häufig durch langfristigen, wiederkehrenden Stress oder Belastungen, wie beispielsweise chronische häusliche Gewalt, emotionale Manipulation, Machtmissbrauch oder extreme Isolation. Dieser Kurs hilft den Teilnehmenden zu verstehen, dass komplexe Traumata nicht nur ein emotionales Problem darstellen, sondern einen psychischen Zustand einer “geschädigten Selbststruktur” begründen, der sich häufig in Schwierigkeiten der Emotionsregulation, Beziehungspolarisierung, Selbstabwertung oder Identitätskrisen äußert.

s-30:Bewältigungsstrategien nach einem Trauma (Allgemein)

Bei plötzlichen Ereignissen wie Katastrophen, Unfällen, Gewalttaten und Epidemien erleben Menschen häufig einen starken psychischen Schock. Dieser Kurs konzentriert sich auf diese spezielle Art von traumatischer Erfahrung. Wir analysieren die drei Phasen eines plötzlichen Traumas: die unmittelbare Stressreaktion, die kurzfristige Desorientierungs- und Anpassungsphase sowie das mittel- bis langfristige Traumarisiko.